Verfasste Forenbeiträge

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  • Mr.Idea
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    Moin!

    Also wir handhaben das so:
    1. Fehler wird festgestellt
    2. Teile werden sofort gesperrt,die Teile mit Sperrzettel versehen und unverzüglich ins Sperrlager gefahren
    3. Dor verbleiben die Teile bis über das weitere Vorgehen entschieden worden ist
    4. Bei Nacharbeit wird ein Nacharbeitsauftrag angelegt
    5. Erst wenn die Teile nachgearbeitet werden, holt man die aus dem Sperrlager
    6. Bei der Nacharbeit kontrolliert
    7. Nach der Nacharbeit wieder normal eingelagert/ weiterverarbeitet

    Ob das Verfahren gegen die TS verstößt weiss ich nicht. Wir sind Iso Zertifiziert und kommen damit problemlos durch die ex. Audits.

    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Hallo,

    schau mal in dein Postfach.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Moin,

    also wir haben auch BAAN…
    Die WE- Prüfung wird in sofern dokumentiert das wir einmal eine Lieferantenbewertung (Excel) machen und bei zu prüfenden Teilen eine Zwischenstation in Baan haben (ka ob das Standart mäßig ist).
    D.h. Ware kommt rein wir buchen den Lieferschein, prüfen die Ware und geben die Ware (wenn i.O) im Punkt „Wareneingangskontrolle“ frei. Ansonsten wird unter diesen Punkt die Ware abgelehnt und geht zurück zum Lieferanten.
    Prozeßfähigkeitsanalysen führen wir nicht durch.
    Aber wenn du das wirklich alles vor hast, würde ich es an deiner Stelle nicht mit Baan machen – da ist jede andere Spezial Software oder gar Excel besser.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Moin,

    Rückrufaktion? Also ich würde ja nicht mit einer Kanone auf Spatzen schießen ;-)
    Nein, ganz im ernst…
    Erst mal muss einem Bewusst sein ob der Fehler die Sicherheit oder Funktion des Bauteils beeinträtigt. Im worst case Fall – gut Rückrufaktion, ansonsten angemessene Maßnahmen wie z.b. Lagerbestand nacharbeiten. Deine Messergebnisse kannst in diesem Fall dann so oder so abhaken. Die Frage wäre eher warum das fehlerhafte Messmittel nicht schon vorher aufgefallen ist (Prüfintervalle verkürzen?).
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Hallo,

    schau mal in dein Postfach.
    Dort findest du einen englischen EMPB.
    Mit einen französischen EMPB kann ich nicht dienen.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Hallo,

    ich kenne zwar nicht Q-DAS, aber wenn du was über Excel wissen willst ist Herbes Excel Forum die erste Anlaufstelle:
    http://www.herber.de/forum/index.htm
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: ElektroG / Stiftung EAR #36239

    Hi,

    mir ist auf einer WEEE/ ElektroG Seminar erklärt worden (hoffentlich liege ich damit richtig):
    Der Inverkehrbringer (d.h. der das Produkt am Endverbraucher verkauft) muss das Produkt in jeweiligen Land an der jeweiligen zuständigen Behörde anmelden. Seit ihr nicht der Inverkehrbringen sondern verkauft eurer Produkt an einen Händler o.ä. dann muss dieser euer Produkt anmelden, kann euch aber die Kosten dafür in Rechnung stellen.
    Frag doch mal bei euren zuständigen Amt für Abfallwirtschaft nach – ich hatte das Glück (nach mehrmaligen Verbindens) eine kompetente MA zu sprechen die sogar vor Ort raus kam und uns beraten hat.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: Messmethoden #36010

    Hallo,

    das Messmikroskop ist von Vision Engineering.
    Schaue hier:http://www.visioneng.de/
    und unser Gerät:http://www.visioneng.de/de_messen/kestrel.htm
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: FMEA Schulungsunterlagen #36008

    Hallo labberty und QM-Stefan,

    schaut mal in euer Postfach!
    Vielleicht könnt ihr das gebrauchen.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: Messmethoden #35973

    Moin,

    wir setzen ein Optisches- Messmikroskop (2D) ein. Die Efahrungen damit sind sehr gut. Ich kann damit alle sichtbaren Kanten (im 2D Bereich) vermessen. Ich kann z.B. Durchmesser, Radien, Längen und Winkel vermessen sowie Maße kontruieren (zb Mittelpunkt eines Durchmesseres, oder Länge von Mittelpunkt zu Mittelpunkt).
    Wir hatten uns vor der Anschaffung auch ein 3D Messmikroskop angeschaut (das selbe quasi wie grad beschrieben nur halt im 3D Bereich) leider war uns das dann doch zu teuer in der Anschaffung. Ein paar Fakten zu Preisen: Unser Gerät hat 10000€ gekostet ein 3D kostet ca. 18000€.
    Hoffe ein weinig geholfen zu haben.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Moin,

    soweit ich weiss ich G und R nahezu identisch. Es gibt nur minimale Unterschiede im Durchmesser. Ob das R Gewinde konisch ist kann ich nicht sagen. Ich weiß aber das alle R Gewinde mit G Gewinden und anderesrum und egal ob Außen oder Innengewinde miteinanderverschraubt werden können (diesen Fall haben wir bei uns in der Firma schon mehrfach gehabt).
    Außerdem hat das G Gewinde die R Gewinde von der Norm her herabgelöst.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    Moin,

    habe meinen QMB bei SGD im Fernstudium gemacht. Dabei hatte ich gemischte Gefühle. 1. Der Inhalt des zu vermittelnen Stoffs war gut und ausführlich (wenn gleich ich der Meinung war das es schon zu ausführlich war). 2. Bei Fragen hätte man einen Fernlehrer anrufen können, der einen dann irgendwann zurückruft -> da ist Nachteilig, vorallem wenn einem eine Frage auf die Nägel brennt.
    3. Wenn du keinerlei Erfahrung im Bereich QM hast dann lass die Finger weg vom Fernlehrgang -> siehe auch 2 und weil der Kurs nur Beispiele aus großen Firmen brachte.
    4. Die Prüfung beim TÜV war easy, vorallen schon weil man seine Unterlagen benutzen konnte.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: Materialproben entnehmen #35869

    Hallo,

    war mal ne Zeit lang in einer Drahtzieherei beschäftigt. Üblich war es nicht das Proben am Coil befestigt werden. Aber auf Kundenwunsch wurde es gemacht.
    Über Kosten kann ich nichts sagen.
    Wie gesagt sprecht mit dem Lieferanten und fragt mal den Lieferanten ob dieser bereit dazu ist eine Materialprobe an den Coils zu befestigen. Es kann natürlich sein das ihr das bezahlen müsst.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: Materialproben entnehmen #35826

    Moin,

    also eins versteh ich nicht, der Lieferant gibt euch pro Lieferung ein Prüfzeugnis mit auf der Bescheinigt wird das alles i.O. ist dann stellt ihr fest das dies manachmal nicht so ist.
    Da würd ich erstmal ein klärendes Gespräch mit dem Lieferanten suchen. Es kann doch irgendwie nicht hinhauen das ihr ein Prüfzeugnis bekommt das n.i.O. ist. Also ladet den Lieferanten ein und sprecht doch mal mit dem über das Problem. Wenn das alles nichts nützt sollte man mal über einen Lieferantenwechsel (falls möglich) nachdenken.
    Gruß: Mr.Idea

    Mr.Idea
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    als Antwort auf: Verbau defekter Teile #35746

    Hallo,

    kommt daruf an was für einen Vertrag ihr mit dem Lieferanten habt.
    1. Möglichkeit: Kein Vertrag bzw. ihr akzeptiert die AGB des Lieferanten -> dann müsst ihr die Kosten tragen. Schließlich macht ihr WE Prüfung und gebt die Teile frei.
    2. Möglichkeit: Ihr macht einen Vertrag zwischen dem Lieferanten und euch und klärt darin wer die Kosten/ Nacharbeit trägt wenn der Fehler erst in der Endkontrolle auffällt.
    3. Möglichkeit: Ihr habt eine schriftliche Bestätigung des Lieferanten für besagte Lieferung das die Teile zu 100% i.O. sind, dann muss er die Kosten für den „Schrott“ tragen.
    Hoffe ein wenig geholfen zu haben.
    Gruß: Mr.Idea

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